Im aktuellen AutoFunk-Podcast wird deutlich, wie tiefgreifend die diskutierten EU-Vorschläge sind: längere Prüfzeiten, neue technische Anforderungen – insbesondere bei E-Fahrzeugen und Assistenzsystemen – sowie zusätzliche Abgasmessungen, die für viele Betriebe eine enorme organisatorische und wirtschaftliche Herausforderung darstellen würden.
„Gerade deshalb ist eine starke und engagierte Interessenvertretung entscheidend. Als Bundesinnung bringen wir uns aktiv und mit Nachdruck in den europäischen Gesetzgebungsprozess ein. Mit zahlreichen fachlich fundierten Stellungnahmen und konkreten Abänderungsanträgen setzen wir uns dafür ein, dass die §57a-Überprüfung auch künftig praktikabel, leistbar und für Klein- wie Mittelbetriebe umsetzbar bleibt“, so Bundesinnungsmeister Roman Keglvoits-Ackerer.